Über mich

Mein Name ist Susanne Streit. Ich bin Mutter von drei Töchtern und Großmutter von zwei Enkelkindern und lebe in der schönen Holsteinischen Schweiz, nicht weit von der Ostsee entfernt.

Seit 1989 bin ich Heilpraktikerin. Was mich bis heute begeistert, ist die Frage, warum wir krank werden, welche Zusammenhänge dabei eine Rolle spielen und was uns auf unserem Weg zur Gesundheit unterstützen kann. Ich begleite Menschen, die mit ihrer Erkrankung an einem Punkt angekommen sind, an dem die bisherigen Antworten nicht mehr ausreichen. Gemeinsam schauen wir über die Symptome hinaus und erkunden, welche weiteren Perspektiven sich eröffnen dürfen.

Warum ich Heilpraktikerin geworden bin

Mein Weg begann mit der Erkrankung meiner Tochter. Diese Erfahrung hat mein Leben verändert und mich zur alternativen Medizin geführt. Ich wollte verstehen, warum manche Menschen trotz zahlreicher Therapien nicht gesund werden und welche Möglichkeiten es neben der schulmedizinischen Behandlung noch gibt.

Anfangs arbeitete ich mit Homöopathie und Reinkarnationstherapie. Im Laufe der Jahre entwickelte sich meine Arbeit weiter. Meine Intuition bekam einen immer größeren Stellenwert, ebenso die Beschäftigung mit persönlichen Lebensgeschichten, emotionalen Prägungen und Erfahrungen, die über Generationen weitergegeben werden können. Aus meiner Sicht können hinter körperlichen Beschwerden auch seelische, mentale und lebensgeschichtliche Zusammenhänge stehen, die bisher unbeachtet geblieben sind.

Mich interessiert deshalb nicht allein die Diagnose. Mich interessiert auch, was ein Mensch erlebt hat, welche Belastungen er trägt und welche Zusammenhänge in seiner persönlichen Geschichte eine Rolle spielen. Dabei geht es mir nicht um Schuldzuweisungen, sondern um Verstehen und darum, neue Möglichkeiten zu entdecken.

Als ich selbst krank wurde

Nach Jahrzehnten als Heilpraktikerin hat sich mein Leben noch einmal grundlegend verändert: Ich bin selbst an einer chronischen Erkrankung, ME/CFS, erkrankt (hier beschreibe ich die Erkrankung in groben Zügen). Jahrzehntelang hatte ich Menschen auf ihrem Weg zur Gesundheit begleitet, nach Ursachen gesucht und Zusammenhänge erkannt. Und plötzlich stand ich selbst vor einer Erkrankung, die meinen Alltag trotz all meines Wissens und meiner Erfahrung.grundlegend auf den Kopf gestellt hat.

Ich habe nun am eigenen Leib erfahren, was es bedeutet, wenn der Körper Grenzen setzt. Wenn Erschöpfung, Symptome und Unsicherheit den Alltag bestimmen. Wenn Dinge, die früher selbstverständlich waren, plötzlich nicht mehr möglich sind.

Diese Erfahrung hat meinen Blick auf Krankheit und Heilung noch einmal verändert. Ich habe gelernt, meine Grenzen ernst zu nehmen, auf die Signale meines Körpers zu hören und einen guten Umgang mit meiner Erkrankung zu finden. Das bedeutet nicht, dass ich alle Antworten gefunden habe. Allerdings ich habe gelernt, anders mit meinem Leben umzugehen.

Und ich weiß heute noch deutlicher, wie wichtig es ist, dass Menschen mit einer chronischen Erkrankung ernst genommen werden, mit ihren Beschwerden, ihren Erfahrungen und ihren Hoffnungen. Und vor allem muss geschaut werden, was wirklich zu der jeweiligen Krankheit geführt hat.

Was meine Arbeit heute ausmacht

Ich betrachte Krankheit nicht isoliert. Für mich gehören Körper, Geist und Seele zusammen. Neben körperlichen und medizinischen Faktoren interessieren mich auch die persönliche Lebensgeschichte, das Nervensystem, Stress, Ernährung, emotionale Belastungen, innere Konflikte und die Erfahrungen, die uns geprägt haben. Meine Erfahrung hat mich gelehrt, dass es sich lohnt, auch dort hinzuschauen, wo bisher noch niemand geguckt hat. Dabei folge ich keinem starren Konzept. Ich höre zu, stelle Fragen und lasse Raum für das, was sich im gemeinsamen Gespräch zeigt.

Denn jeder Weg ist anders. Was für den einen hilfreich ist, muss für den anderen noch lange nicht passen.

Was mich bis heute antreibt, ist die Freude daran, neue Perspektiven zu entdecken und gemeinsam Wege zu finden, die zuvor nicht sichtbar waren.

Wenn du dir meine Begleitung wünschst

Wenn du mit deiner Erkrankung an einem Punkt stehst, an dem du dir einen neuen Blick auf deine Situation wünschst, lade ich dich ein, mit mir ins Gespräch zu kommen.

Wir schauen gemeinsam, was dich beschäftigt, welche Zusammenhänge sich zeigen und was für dich jetzt dran ist. Klicke einfach auf den Button unten und buche dir einen ersten Termin.

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